Gute Webseiten müssen heute auf dem Smartphone funktionieren

Der Trend zur mobilen Website ist unaufhaltbar. Statistiken zeigen, dass immer mehr Webseiten vom Smartphones und Tablets aufgerufen werden. Der Anteil der Desktop- und Laptopbrowser ist von 90 Prozent auf bis zu 60 Prozent geschrumpft – Tendenz sinkend. Vor allem bei sogenannten Consumerwebseiten sind die Anteile oft noch höher. Lediglich reine Businesswebseiten werdthiet ke web tai hai phongen heute noch vom Computer aus angesehen – meist in der Bürozeit.

Agenturen, die Webseiten entwickeln, müssen sich also der Herausforderung stellen, die die mobile Nutzung mit sich bringt. Eine gute Agentur kann heute die Inhalte einer Webseite so aufbereiten, dass sie sowohl auf Computern als auch auf mobilen Geräten gut aussehen. Dabei geht es übrigens nicht nur um das Responsive Design.

Wer einen Online-Shop hat, muss zum Beispiel sicherstellen, dass alle Funktionen auch auf dem Smartphone gefunden werden und funktionieren. Weil das mit reinen Webseiten manchmal schwierig ist, gehen viele Unternehmen den Weg der App-Entwicklung. Das ist auch die größte

Herausforderung für klassische Webagenturen, weil diese in der Regel nicht über die Kenntnisse und Mitarbeiter in der App-Programmierung verfügen. Hinzu kommt, dass man die App sowohl für Android als auch für iOS programmieren muss, und Letzteres hat einige Einschränkungen.

Noch wichtiger ist die Smartphone-Optimierung bei Spielen. Es gilt die Regel: Je komplexer, desto eher macht man eine App. Denn was auf dem Desktop-Computer läuft, kann auf einem Smartphone schon mal ruckeln, weil die Prozessorkraft nicht ausreicht. Flashspiele haben heute ausgedient, eine gute Agentur wird ein Spiel über HTML5 ausliefern, meist als Java Script. Das beansprucht weniger Prozessorleistung und macht ein Spiele flüssiger.

Noch interessanter wird es wenn man über Virtual Reality und Augmented Reality spricht. Gerade letztere wird vor allem auf Smartphone oder Smart-Brillen zu finden sein, und das bedeutet noch einmal einen weitere Technologieschritt, den Web-Agenturen gehen müssen. Ein 360-Grad-Panorama des Showrooms eine Autohauses reicht da nicht mehr aus, in Zukunft will der Kunde durch den Raum gehen und sich dann auch noch ins Auto setzen können.

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