Trends im Unterhaltungs-Webdesign

Webseiten, die Spiele oder andere Unterhaltungsangebote beinhalten, stehen unter einem hohen Konkurrenzdruck. Die Anforderungen von Nutzern ändern sich ständig, und neue Technologien müssen schnell umgesetzt werden, will man den Anschluss nicht verlieren. Ein Beispiel ist YouTube, dass sich sehr schnell immer wieder neu erfinden musste, um besser zu werdenwebdesign-trends-2017_featured1. Andere Plattformen wie Sevenload begnügten sich mit dem, was sie hatten und wurden irgendwann von den Nutzern aufgegeben.

Oftmals ist es gerade das Design, das eine Seite attraktiv aussehen lässt. Das kann man zum Beispiel bei der Entwicklung von Online-Kasinos sehen. Die ersten Kasinos versuchten, echte Spielbanken mit ihren sehr konservativen Erscheinungsbild darzustellen: Dunkle Farben, roter Teppich, schwere Samtvorhänge. Wenn man sich dagegen ein Online-Kasino wie Karamba anschaut, dann sieht man, dass heute Spiel und Spaß im Vordergrund stehen. Hier werden Comicfiguren und grelle Farben verwendet, um dem Spieler ein angenehmes und unterhaltsameres Umfeld zu bieten. Auch die Verwendung von Musik hat sich geändert: Das Atari-Gedudel der 90er Jahre ist längst abgelöst worden von teilweise komplexen Kompositionen und 3-D-Sound sowie eine authentischen Geräuschkulisse.

Ein anderer Trend ist der zur Einfachheit. Hat man lange auch bei Spieleseiten versucht alles auf die Startseite zu packen, so sehen heute Homepages aufgeräumt und schlicht aus. Sie zeigen die wichtigsten Funktionen, alles andere kann über so genannte Hamburger-Menüs erreicht werden. Bei einem Online-Kasinos sind zum Beispiel die Spiele wichtig und dass man gleich loslegen kann. Bei YouTube werden Filme angezeigt, deswegen ist man ja da. Und bei Flickr bekommt man eine Auswahl von eigenen und Bildern der Freude angezeigt.

Spieleseiten listen ebenfalls ihre Angebote so auf, dass von der Gestaltung her immer noch Luft zum Atmen bleibt. Heute ist der User gewohnt zu scrollen, deswegen muss man nicht mehr alles über dem Bruch anbringen, sondern kann eine Seite wesentlich länger machen als noch zuvor. Das liegt auch daran, dass immer mehr Seiten heute mit einem Smartphone aufgerufen werden.

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