Webseiten selbst erstellen

Wer etwas Interesse an Computern hat und daran, wie Webseiten gestaltet werden, kann heute mit wenigen Handgriffen auch seine eigene Webseite ins Netz stellen, ohne dafür jemanden bezahlen zu müssen. Aber: Das ist mit Einschränkungen verbunden. Wir zählen diese hier einmal auf:

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Auch wenn man heute tausende von WordPress-Themes herunterladen oder sogar kaufen kann, so sind sie immer ein Kompromiss. Für den Anfang reicht das, auch für kleinere Unternehmen, aber gerade wenn Live-Kundendienst und Online-Handel hinzukommen, wird es eng.

Erweiterungen

Sowohl WordPress als auch die etwas komplexeren kostenlose CMS-Systeme Drupal und Joomla haben heute für fast jeden Zweck Erweiterungen. Diese sind heute auf allerhöchstem technischen Stand, und viele Profis nutzen sie auch für ihre Kunden. Aber leider funktionieren sie nicht mit allen Schnittstellen, zum Beispiel mit einer eigens erstellen Buchhaltungs- und Warenlagersoftware. Dann muss man entweder die eigene Software ändern oder eine Schnittstelle programmieren lassen.

Updates

Eines der größten Probleme, wenn man eigene Webseiten erstellt sind Updates. Eigentlich sollte das einfach sein, denn die Software erinnert regelmäßig daran, dass es neue Versionen gibt. Aber in der Realität wird das oft aufgeschoben oder verdrängt, bis es zu spät ist und entweder die Datenbank crasht oder aber Hacker die Seite übernehmen. Man sollte sowohl beim CMS als auch bei den Erweiterungen sehr diszipliniert sein, was die Updates betrifft.

Farben und Logs

Es empfiehlt sich, bei der Wahl von Farben und der Einbindung des Logos die Farbwerte und Kompressionen genau anzuschauen. Nichts ist störender (und peinlicher) als ein verpixeltes Firmenlogo, das entweder zu klein war oder im falschen Format. Gleiches gilt für Farben: Diese müssen mit exakten Zahlenwerten in den CSS-Stilen festgelegt werden, damit sie auch mit anderen Firmenpublikationen übereinstimmen.

Wer ein wenig dazulernen möchte und Spaß am Ausprobieren hat, kann durchaus seine eigene Webseite ins Netz bringen, und dies auf durchaus hohem Niveau. Kostenlose Systeme bieten heute Optimierung für Smartphones und sogar Online-Shops als Erweiterung.

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