Wie man Webdesigner wird

Die Berufsaussichten für Webdesigner, Entwickler und Programmieren sind derzeit hervorragend, es herrscht ein Fachkräftemangel. Allerdings wollen Firmen Qualität einstellen, und die bringen Bewerber nur mit, wenn sie eine ordentliche Ausbildung haben. Wir zählen einmal einige Ausbildungsmöglichkeiten auf.

Studium an e01iner Universität

Viele Universitäten bieten Studiengänge im Bereich Medien, Mediengestaltung und Mediendesign an. Vor allem die Fachhochschulen legen dabei Wert auf einen starken Praxisbezug. Der Vorteil bei einem Studium ist, dass man auch die theoretischen Grundlagen von Design und Gestaltung, aber auch Programmierung kennenlernt und damit ein sehr fundiertes Wissen bekommt.

Ausbildung in einem Betrieb

Es gibt zum Beispiel den Ausbildungsberuf Mediengestalter, in dem man in einer zwei- bis dreijährigen Ausbildung die Grundlagen des Mediendesign lernt. Allerdings sind hier auch Print und oft auch Video eingeschlossen. Wer sich auf Webdesign und Programmierung spezialisieren will, sollte eine Firma finden, die bei der Ausbildung einen Fokus darauf hat.

Ausbildung in Instituten und privaten Einrichtungen

Wer schon etwas Vorwissen besitzt, der kann sich auch einfach weiterbilden. Zahlreiche Bildungseinrichtungen, sowohl öffentlich als auch privat, bieten solche Weiterbildungsmaßnahmen an unter anderem im Bereich der beruflichen Weiterbildung. Hier kann man dann abends oder am Wochenende studieren. Meistens dauert sie Weiterbildung 4 Semester, am Ende gibt es dann ein Zertifikat.

Online-Ausbildung —

Man kann heute auch Online-Kurse besuchen, um zum Beispiel eine Programmiersprache zu lernen oder Grundlagen des Designs. Manche dieser Kruse sind auch gratis, und oft sehr international ausgerichtet. Der Vorteil ist, dass man online eine Menge Menschen kennenlernt. Der Nachteil ist, dass man sehr diszipliniert sein muss, wenn man alleine zu Hause studiert. Die Abbrecherquote ist sehr hoch. Außerdem genießen die Online-Kurs-Zertifikate nicht das gleiche Ansehen wie ein Hochschulabschluss.

Mit einem Hochschulabschluss ist man immer auf der sicheren Seite, vor allem wenn man während des Studiums schon eigene Projekte ins Leben ruft, die man dann späteren Arbeitgebern vorstellen kann. Wer die andere Ausbildungswege geht, muss auf jeden Fall sehr gut in seinem Job sein.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *